Marlies Achermann
Statement
Meine Bilder sind eine Einladung, die Grenzen der Realität zu überschreiten und in die Welt der Fantasie einzutauchen. Sie sind Reisen ins Unbekannte – Reisen, die die Vorstellungskraft beflügeln und das scheinbar Unmögliche möglich werden lassen.
Es ist meine Leidenschaft, Dingen Bedeutung zu verleihen und ihr Potenzial voll auszuschöpfen – selbst dann, wenn sie nur in meiner Vorstellung existieren. In diesem Spannungsfeld zwischen Wirklichkeit und Imagination entsteht ein Raum, in dem neue Perspektiven sichtbar werden.
Bio
Ausbildung an der Schule für Gestaltung Zürich (SfGZ, heute ZHdK).
Seit 2003 arbeitet Marlies Achermann als freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier in Bonstetten ZH.
Sie entwickelt ihre Werke zunehmend in einer malerischen Mischtechnik, häufig auf Glas, sowie in Zeichnung und Aquarell auf Papier und Naturmaterialien. 2022 nahm sie mit dem Projekt « Rundschau – 365 Kreise» am Heimspiel in der Kunsthalle Appenzell teil. In ihrer Gesamtheit entfalten ihre Aquarelle eine kaleidoskopische Wirkung – ein Spiegel, in dem wir uns selbst begegnen können. Dabei treten jene vielfältigen Facetten hervor, die das individuelle Sein schillernd und wandelbar erscheinen lassen.
Achermann stellt mit Erfolg in der Schweiz wie auch im Ausland aus. Ihre Kleinformate wurden bei internationalen Jurierungen ausgezeichnet. Die Künstlerin arbeitet und lebt mit ihrem Mann in Bonstetten ZH, wo sich auch ihr Atelier befindet. Sie ist Mitglied der IG Archiv Ostschweizer Kunstschaffen sowie der Kulturkommission Bonstetten. Zudem organisiert sie die Offenen Ateliers der Gemeinden Bonstetten, Wettswil und Stallikon und kuratierte die Ausstellung «kunstWaldkunst 2024».